Santiago de Compostela
Es ist klar, dass unser erstes Ziel der Bahnhof sein muss. Das ursprüngliche Ziel – die „Oficina de Peregrinos“, um unsere „Compostela“ zu erhalten – rückt in den Hintergrund. Die Prioritäten haben sich geändert. Draußen nieselt es, wir ziehen unsere Regenjacken an. Zum Bahnhof ist es etwa anderthalb Kilometer, ohne Rucksäcke geht das aber problemlos.

Am Informationsschalter treffen wir zwei Angestellte, zum Glück sprechen beide passabel Englisch (meine spanisch sprechende Schwiegertochter hat mir auch einen spanischen Text mit Beschreibung meines Problems aufs Handy geschickt, den ich zum Glück nicht benötige). Als beide Mitarbeiter meine Sorgen verstehen, versuchen sie sofort, mich nach allen Kräften zu beruhigen. Sie erklären mir, dass der Zug tatsächlich als eine einzige Verbindung gedacht ist und dass der Anschluss in Ourense warten muss, bis die Leute aus Santiago umgestiegen sind. Also sollen wir uns keine Sorgen machen – wir werden auf jeden Fall mit dieser Verbindung nach Madrid kommen. Ich will es ihnen glauben.
Sie beruhigen mich so sehr, dass ich sogar frühstücken gehen kann. Das ist am Bahnhof zwar recht teuer, aber vor allem hatten wir Churros mit Schokolade zum Frühstück geplant, da dies ein typisches Gericht für Santiago und Galicien sein soll, und ich wollte die Stadt nicht verlassen, ohne Churros probiert zu haben. Am Bahnhof gibt es sie allerdings nicht.
Wir gehen durch die ganze Stadt, durch das Zentrum, bis zu jenem Pilgerbüro.

Der Kilometerstein mit der Angabe „null Kilometer“ steht direkt vor dem Büro – nicht, wie man erwarten würde, vor der Kathedrale. Es gilt, ein Formular auszufüllen, in dem auch nach den Gründen der Pilgerreise gefragt wird. Eigentlich lüge ich nicht, wenn ich religiöse Gründe angebe. Während der Reise hat sich meine Motivation auch in diese Richtung entwickelt; ich könnte also ohne Gewissensbisse jeden der beiden Gründe angeben. Ich forsche nicht nach, wie es bei dem überzeugten Atheisten Vladimir ist, da er aber auch ein Diplom beantragt, hat er wahrscheinlich auch religiöse Gründe angegeben. Die Ausstellung des Diploms erfolgt schnell – weniger als eine Minute. Zwar verunstaltet die Dame am Schalter meinen Namen, sodass das Diplom an „Antoni Polachn“ geht, aber das ist nur ein Detail und es ist mir wurscht.

Ein zweites Diplom bestätigt, dass wir seit dem 26. März 349 Kilometer zurückgelegt haben. Selbst wenn ich unsere beiden kurzen Fahrten mit Feve, das Taxi mit Antonio und den Bus nach Aviles abziehe, sind es immer noch über 300 Kilometer auf unseren eigenen schmerzenden Beinen – für einen alten Herrn und Rentner ein ziemlich gutes Ergebnis. Eigentlich wären nur 100 Kilometer nötig gewesen, aber so ein Minimalismus wäre mir peinlich gewesen.
Wir schlendern durch die Souvenirläden, von denen es hier dutzende gibt. Vor einem Geschäft am Null-Kilometer-Stein treffe ich zwei Slowakinnen. Sie sind den portugiesischen Weg gegangen und sind entsprechend erschöpft. Sie haben die Pilgerreise über ein Reisebüro gebucht, mussten ihre Rucksäcke aber selbst tragen. Ihre Reiseleiterin trieb sie täglich bis zu 40 Kilometer, sie standen morgens um sechs auf und starteten mit Stirnlampen um den Kopf. Also nichts für Pensionisten! Eine von ihnen hat die Füße bis auf Blut aufgerieben. Wieder gratuliere ich mir zu der Entscheidung, privat zu reisen und den nördlichen Weg zu wählen. Organisatorisch war es zwar etwas anspruchsvoller, aber man blieb unabhängig. Man konnte die Etappen selbst wählen, musste nicht in der Gruppe gehen und konnte ein gewisses Pilgerflair erleben. Nein, ein Reisebüro garantiert so etwas ganz sicher nicht.
Am Null-Kilometer-Stein gibt es auch das „Hostel KM0“, also Kilometer Null.

Julia hatte dort geschlafen, bevor sie nach Vilalba mit einem Taxi gebracht wurde, und hatte am Fuß mehrere Stiche, offensichtlich von Bettwanzen. Daher warnte sie uns vor dieser Unterkunft, obwohl die Lage im Stadtzentrum sehr verlockend war. Auch in unserer Herberge wird vor Bettwanzen gewarnt. Sie sollen überall sein, und man kann ihnen kaum entgehen. Wenn sie einmal ins Haus oder die Wohnung gelangen, wird man sie nur mit professioneller Schädlingsbekämpfung los und auch das nicht immer. Empfohlen wird, nach der Rückkehr nach Hause alle Sachen sofort auszuziehen – möglichst noch vor der Haustür – und bei 60 Grad zu waschen. Nur so bleibt man vor diesen lästigen Insekten sicher.
Im Zentrum liegt die Kathedrale im Fokus. Der Platz „Praza de Obradorio“ bedeutet auf Galicisch „Werkstatt“. Der Bau der Kathedrale dauerte sehr lange, und das Baumaterial sammelte sich immer wieder vor der Fassade – also auf dem heutigen Platz. Daher hat der Platz diesen Namen erhalten. Gegenüber der Kathedrale befindet sich die neoklassizistische Fassade des „Palacio de Raxoi“, unter dessen Arkaden Pilger Schatten suchen. Dort sitzt sowohl die Stadtverwaltung von Santiago als auch die galicische Regionalregierung. Heute verstecken sich dort die Pilger vor dem Regen. Es schüttelt inzwischen heftig. Die Neuankömmlinge erscheinen durchnässt, aber glücklich, das Ziel erreicht zu haben. Der Regen wartete wieder einmal diszipliniert, bis wir das Ziel erreicht hatten.
Die beiden anderen – kürzeren – Seiten des Platzes bilden der romanische Palast „Xelmirez“ und das „Hostal de los Reyes Católicos“, das im 15. Jahrhundert von den katholischen Königen Isabella von Kastilien und Fernando von Aragon für Pilger errichtet wurde. Es wird derzeit renoviert; die Fassade ist mit einem Tuch bedeckt, auf dem dargestellt wird, was dahinter zu sehen wäre. Heute werden dort noch täglich zehn Portionen kostenloses Essen ausgegeben (eigentlich zwanzig, da es zehn Mittagessen und zehn Abendessen sind – eine Tradition der damaligen Könige). Heute dient es eher als Werbung für das ansonsten sehr teure Hotel, und die Pilger bekommen das kostenlose Essen nicht im Restaurant, sondern in der Kantine für Mitarbeiter serviert. Wahrscheinlich hat man nur im Winter eine Chance, wenn die Pilgerzahl minimal ist – und das wohl erst nach Abschluss der Renovierung.
Die Kathedrale hat mehrere Eingänge. Sie ist ein riesiges Granitbauwerk und ein Symbol. Vlado meint, dass die Galicier für den Bau der Stadt wohl irgendwo ein ganzes Gebirge abtragen mussten. Wahrscheinlich hat er recht (während unserer Pilgerreise lag er fast immer richtig – wieder einmal Ähnlichkeit mit meiner Frau). Santiago ist Stein, Stein und noch einmal Stein – daher wirkt die Stadt so majestätisch und zeitlos. Granit widersteht den Witterungseinflüssen fast vollständig, auch in Santiago, das für schlechtes Wetter bekannt ist. Heute regnet es weiterhin stark. Deshalb sind alle Straßen der Altstadt mit Arkaden ausgestattet, ungewöhnlich für Spanien, angenehm für uns.
Auf dem Weg von der Kathedrale zur „Rúa de Vilar“ mit zahlreichen Cafés, Bars und Restaurants sehen wir rechts einen imposanten Renaissancepalast mit einem öffentlich zugänglichen Garten und einer Statue in der Mitte. Es ist das „Colexio de Fonseca“, und die Statue gehört dem Gründer der Universität von Santiago, Erzbischof Alonso de Fonseca y Ulloa (1476–1534). Dieser aufgeklärte Mann erwirkte bei Papst Clemens VII. 1526 ein Dekret zur Gründung der lokalen Universität und stellte sofort das Grundstück des Hauses zur Verfügung, in dem er geboren wurde. Der Renaissancepalast war bis ins 18. Jahrhundert das Zentrum des universitären Lebens der Stadt.
Wir gehen auf den Markt. Wir passieren die Straßen „Rúa do Vilar“ und „Rúa Nova“, wo einmal die reichsten Bürger wohnten, und gelangen zur mittelalterlichen Stadtmauer mit dem Tor „Arco de Mazarelos“, durch das früher Wein aus dem Hafen von Ribadeo importiert wurde und die Pilger in die Stadt strömten. Es ist das einzige erhaltene Stadttor. Dahinter befindet sich erneut ein steinernes Gebäude der Universität. In Santiago studieren etwa 30.000 Studenten. Rund um die Universität gelangen wir zum städtischen Markt.

Es ist Samstag, der Markt ist voll im Betrieb. Über Jahrhunderte boten Händler ihre Waren in der ganzen Stadt unter Arkaden der Paläste, geschützt vor Regen, an. Das führte dazu, dass sich die ganze Stadt in einen großen (und stinkenden) Markt verwandelte, was die Stadtverwaltung ändern wollte. 1870 wurde der erste Markt in Eisen- und Glasgebäuden eröffnet, der aber nur bis 1925 bestand. Dann musste er abgerissen werden, um nicht zusammenzustürzen. Danach wurde der neue Markt von Architekt Jaquín Vaquero Palacios zwischen 1937–1941 errichtet. Galicien war vom Bürgerkrieg weniger betroffen, da sich der konservative Norden (eigentlich nur Galicien, nicht aber Asturien und überhaupt nicht das nach einer Autonomie strebende Baskenland) schnell den Truppen Francos anschloss. Der Markt ist jetzt aus Stein wie ganz Santiago, im neoromanischen Stil mit einem Uhrenturmgebäude, das an eine Kirche erinnert, als ob der Markt ein kleines Städtchen inmitten der Stadt bilden würde.

Das Warenangebot ist riesig: Hunderte Jakobsmuscheln, verschiedenste Fischarten – ich fand einen Fisch namens Polachius polachius, was mich natürlich erfreute, auch wenn ich mit diesem Fisch nichts zu tun habe und er ziemlich schirch aussah.

Gemüse, Käse, Schinken, Wurst und Fleisch – von Schwein wird wirklich jedes Stück aufgebraucht, selbst Beine, Knie, Köpfe, Schnauzen und sogar Ohren! Zudem kann man Fisch oder Muscheln kaufen und in einem der Pavillons, die zu einem großen Restaurant umgebaut wurden (genauer gesagt zu vielen kleinen Restaurants), gleich zubereiten lassen und essen. Julia aus Frankfurt, die wir hier zuletzt treffen, wählte diesen Weg. Sie spricht Spanisch, versucht uns Mut zu machen und sagt, dass sie dem Koch eigentlich nichts sagen musste – man muss ihm einfach nur die gekaufte Ware übergeben und abwarten, was der Junge damit machen würde.
So viele Überraschungen brauchen wir nicht. Zum Mittagessen gehen wir lieber ins „Casa Manolo“ auf dem „Praza de Cervantes“ im Stadtzentrum. Joos empfiehlt das Restaurant, und er hat recht. Es ist modern, mit freundlichem Personal, das teilweise Englisch spricht, und mit großartigem Essen. Es öffnet um 13 Uhr, und wir sind die ersten hungrigen Gäste. Die Belohnung ist reichlich. Für 14 Euro gibt es ein Menü. Man kann wählen aus acht Vorspeisen und acht Hauptgerichten und anschließend gibt es noch ein Dessert. Wasser und Brot sind inklusive, Wein muss extra bezahlt werden. Natürlich gönnen wir uns je ein Glas. Vladimir wählt als Vorspeise Linsensuppe und bekommt einen riesigen Teller Linsen mit Wurst, sodass er schon nach der Suppe satt ist. Aber er muss danach noch mit einer stattlichen Portion Seebarsch weitermachen. Ich wähle die Vorspeise zwar vorsichtiger, entscheide mich dann aber für Schweinerippchen. Sie schmecken hervorragend, schwimmen aber in Fett – ich brauche an diesem Tag nichts mehr zu essen, bin bis zum Morgen satt. Vor allem, als uns der Kellner anschließend noch einen Kuchen als Dessert aufdrängt.
Der Hauptpunkt des Tagesprogramms ist der Besuch der Kathedrale.
Die Kathedrale hat mehrere Eingänge. Gestern bei der Messe gingen wir durch das seitliche Platerías-Tor (Pórtico de las Platerías) vom gleichnamigen Platz. Auf der Rückseite der riesigen Kathedrale befindet sich das Heilige Tor (Puerta Santa), geschmückt mit Statuen von Propheten und Aposteln. Es wird nur in Ausnahmefällen geöffnet, nämlich in den sogenannten Heiligen Jahren, wenn der Sonntag auf den Festtag des heiligen Jakobus, den 25. Juli, fällt (Joos gibt in seinem Buch fälschlicherweise den 27. Juli an). Und das nur an diesem einen Tag. Das wird das nächste Mal im Jahr 2027 passieren.
Vom „Praza de Obradorio“ gelangt man in den Dom durch die „Porta de la Gloria“ – allerdings nicht kostenlos. Durch dieses Tor erreicht der Besucher den ursprünglichen Eingang und das Portal der Kathedrale, das einst von Meister Mateo geschaffen wurde (heute ist dieses romanische Meisterwerk von einem barocken Portal überdeckt). König Ferdinand II. von León (das asturische Königreich erlosch nach dem Tod von König Alfons III. im Jahr 910, das Königreich León übernahm danach sein Erbe) beauftragte Meister Mateo 1168 mit der Dekoration des Eingangsportals der neuen romanischen Kathedrale. Meister Mateo arbeitete an der Dekoration aus hartem Granit bis 1211 und zögerte, sein Werk der Öffentlichkeit zu zeigen, da er es noch nicht für vollkommen hielt. Erst ein Sturm, der Santiago traf und das Gerüst vor dem Portal zerstörte, offenbarte sein geniales Werk den Zeitgenossen. Heute kann dieses Portal nur gegen Eintritt besichtigt werden; im anschließenden Museum sind weitere Artefakte von Meister Mateos Werk ausgestellt. Ich war von seinem Genie beeindruckt – der liebe Mateo war offensichtlich seiner Zeit weit voraus. Seine Statuen sind so lebendig, dass man sie eher der Renaissance als der Romanik zuordnen würde.
Mateo war nicht gerade bescheiden. Hinter dem Portal schuf er eine Statue als sein Selbstporträt. Während alle anderen Statuen des Portals nach außen schauen, blickt Mateo selbst nach innen zum Altar, als wolle er der Messe beiwohnen. Da die Statue alleine steht, zieht sie die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Man muss das Portal jedoch umrunden, um es von hinten – also von der Kathedrale aus – zu betrachten.
An die „Porta de la Gloria“ schließt sich das Kathedralmuseum an. Hier wird wohl die Entwicklung der Kathedrale dargestellt, die in vielen Bauphasen entstand; es gibt hier auch weitere Statuen und Artefakte von Meister Mateo. Es gibt einen Ausgang zum Balkon der Kathedrale, sodass man den Platz „Praza de Obradorio“ und die umliegenden Paläste von oben sehen kann. Es bietet die Möglichkeit, den Kreuzgang zu begehen, und schließlich Räume mit Wandteppichen, deren Entwurf vom berühmten Francisco Goya stammt, zu betrachten. Die stammen aus der Zeit, als der große Francisco noch nicht wahnsinnig und sei Werk düster geworden ist und seine Bilder strahlen noch von Lebensfreude.
Ein interessantes Artefakt ist die Flagge des Flaggschiffs von Juan de Austria aus der Schlacht von Lepanto 1571, bei der die christliche Flotte unter diesem spanischen Prinzen (er war ein unehelicher Sohn von Kaiser Karl V.) die türkische Flotte zerstörte und die osmanische Vorherrschaft über das Mittelmeer brach.

Wohin sonst hätte der spanische Prinz diese Flagge bringen sollen, die das christliche Heer zum Sieg führte, als nach Santiago? Dort wurde sie als eine weitere wertvolle Reliquie aufbewahrt. Das Flaggschiff selbst (eigentlich seine originaltreue Kopie) befindet sich in „Museu Maritím de Barcelona“.
Vladimir meint anschließend, dass wir schon genug Kultur genossen haben, um die Anstrengung entsprechend einer weiteren Etappe zu rechtfertigen (und er hat – wie immer – Recht). Also gehen wir auf ein Bier, um uns vor dem Regen zu schützen. Es schüttet nun direkt vom Himmel. Aber das stört uns nicht, wir sind „versorgt“. Das Bier wird frisch gezapft und in halben Litern serviert, was sehr erfreulich ist.
Erst als der Regen aufhört, machen wir uns auf zu einem weiteren Stadtrundgang, zum Kirchenbesuch von San Francisco, und anschließend zurück zur Herberge.

In der Nähe der majestätischen Kirche San Francisco erhebt sich ein weiteres riesiges Steingebäude. Vlado drängt mich, nachzusehen, was es ist, und ich stelle erstaunt fest, dass es sich um das Gebäude der medizinischen Fakultät der örtlichen Universität handelt. Mein Knie signalisiert sehr deutlich, dass es keine weitere Kultur mehr vertragen würde.
Im Untergeschoss der Herberge gibt es zwar einen kleinen Laden, aber keinen Wein – wir sind schließlich in einem Kloster. Wir müssen uns also mit Tee begnügen und trinken dazu den Rest des mährischen Pflaumenbrandes. Ich denke, dass wir das Schlimmste schon überstanden haben und keinen Grund mehr haben, ihn weiter als eiserne Reserve aufzubewahren. Der spirituelle Charakter der Reise (spirituell leitet sich in diesem Fall von „Spiritus“ ab, was komischerweise in Latein sowohl „Geist“ als auch „Alkohol“ bedeutet) verschwindet damit endgültig. Vlado kauft sich noch ein Stück Pizza, bei mir beanspruchen die Schweinerippchen vom Mittagessen noch den gesamten Verdauungstrakt, ich habe keinen einzigen Gedanken an weiteres Essen. Die Küche ist hervorragend ausgestattet, und wir treffen dort – wen sonst – unseren Musketier Markus, der uns herzlich begrüßt, obwohl er schon wieder unsere Namen vergessen hat.



























































