Die Insel La Digue, nur 5 Kilometer von Praslin entfernt, nach ihrer Größe die viertgrößte und nach der Einwohnerzahl die drittgrößte (mit 2.500 Bewohner!) Insel der Seychellen, wird die „Perle der Seychellen“ genannt. Die Einheimischen behaupten, sie sei die schönste ihrer Inseln, auch wenn die „Coco de Mer“-Palme hier nicht vorkommt.

Die Insel La Digue

Wenn man jedoch einen Badeurlaub mit Faulenzen am Strand mag, ist hier völlig falsch. Fast die ganze Insel ist von einem Korallenriff umgeben, das das Wasser gar nicht oder nur kaum bis zum Ufer durchlässt. Das heißt, wenn man ans Meer kommt, hat man das Gefühl, das Wasser sei ausgegangen – oder eigentlich gar nicht angekommen. Am Morgen bei Ebbe lohnt sich der Weg zum Meer gar nicht; um die Mittagszeit hebt die Flut den Meeresspiegel immerhin so weit an, dass ein wenig Wasser bis zum Ufer gelangt. Für ein Sitzbad reicht es, zum Schwimmen nicht. Dafür schwimmen schöne große und bunte Fische direkt um einen herum, und seine Anwesenheit stört sie überhaupt nicht.

Es gibt auch Strände, an denen das Korallenriff fehlt, hier aber schlagen wiederum Wellen in der Größe von Malibu-Strand auf das Ufer – allerdings ohne Baywatch, weshalb vom Schwimmen dort sehr abgeraten wird, und zwar in allen möglichen Sprachen. Natürlich auf Kreolisch, Französisch und Englisch, aber auch auf Italienisch und Deutsch und in einer für mich nicht definierbaren asiatischen Sprache – damit nicht zufällig jemand aus diesen leichtsinnigen Nationen auf die Idee kommt, sich mit den Wellen anzulegen. Rettungsschwimmer gibt es an den Stränden keine, das Schwimmen erfolgt nur auf eigenes Risiko, und die Meeresströmungen sind hier stark und tückisch. Auf Kreolisch heißt es: „Kouran tre danzere. Naz a ou prop risk.“ Liest man es dann auch auf Französisch: „Courants très dangereux. Nager à vos propres risques“, wird einem klar, dass Kreolisch im Grunde Französisch ist, mit dem die Einheimischen nicht gerade zimperlich umgehen.

Einen erholsamen Badeurlaub muss man allerdings in allen Sprachen streichen; meine Frau konnte nicht richtig „plantschen“ und war darüber ziemlich frustriert.

Als Ersatz für den fehlenden Badegenuss kann man kleine Küstenwanderungen von einem Strand zum anderen genießen. Besonders der Fußweg nach „Anse Caiman“ (wo ein erschöpfter Wanderer an einer Bar Getränke bekommt) kann als ein natürlicher Bouldering bezeichnet werden und erfordert beträchtliche Geschicklichkeit – vergleichbar mit Wegen in der Hohen Tatra oder in den Alpen. Also feste Schuhe sind gar nicht falsch.

Anse Cayman

Und auch der Weg von „Grand´Anse“ über „Petite Anse“ nach „Anse Cocos“ durch den tropischen Küstenwald ist wunderschön. Ebenso alle drei Strände selbst. Sie sind weiß vom Korallensand, von schönen braunen Granitblöcken gesäumt, aber die Wellen sind hier hoch, und der Hinweis, dass das Schwimmen gefährlich und nur auf eigenes Risiko möglich ist, gilt auch hier. An der „Anse Cocos“ bot man uns ein Mittagessen an, das unter wirklich improvisierten, oder besser gesagt: „strandmäßigen“ Bedingungen zubereitet wurde. Es war auch ein Stück Fisch dabei, aber ich musste lange in meinem Reis danach suchen, weil ich meine dioptrische Sonnenbrille gleich am ersten Urlaubstag im Indischen Ozean versenkt hatte. Das scharfe Curry jedoch trug erheblich zur Reinigung meines Darms bei – an einer Verstopfung leidet man auf La Digue sicher nicht. Ich nannte diese Bewirtung „ein leichtes Mittagessen für schweres Geld“. Die Seychellen – darauf muss man sich mental vorbereiten – sind wirklich keine billigen Inseln.

Nichtsdestotrotz ist die Schönheit der Insel eine gegebene Tatsache, und deshalb wurde hier nicht nur eine Folge der deutschen Serie „Traumschiff“ gedreht, sondern 1988 auch der Film Robinson Crusoe und 1976 sogar der Erotikfilm Goodbye Emmanuelle. Hier verbinden sich also Romantik, Abenteuer und Erotik – und dann soll man einmal den Verlockungen dieses Wunders widerstehen!

La Digue ist also eine Erlebnisinsel, und die Menschen kommen hierher, um Abenteuer zu erleben. Schnorcheln, tauchen, fischen, wandern und – radfahren! Ein Fahrrad sich zu leihen ist einfach und überall angeboten, es ist hier mit Abstand das meistgenutzte Verkehrsmittel. Autos gibt es nur sehr wenige, doch aus der Sicht eines Radfahrers könnten es noch weniger oder lieber gar keine sein. Sie fahren nämlich auf den schmalen Straßen ziemlich mittig, sodass am Rand gerade noch Platz für ein einzelnes Fahrrad bleibt – und selbst das nur knapp. Die Einheimischen schaffen es mit beeindruckender Geschicklichkeit, in diese Lücke hineinzufahren, was Ausländern – besonders solchen, die zuletzt im Mai 1989 auf einem Fahrrad saßen (ich will sie nicht ausdrücklich nennen, aber der Autor dieses Artikels gehört zu dieser Sorte) – etwas abgeht. Außerdem flitzen um einen herum die glücklichen Besitzer von Elektrofahrrädern (was praktisch ist, denn für ein normales Fahrrad sind die Steigungen der Straßen recht heftig, und einen Teil des Ausflugs geht man daher zu Fuß neben dem Rad her).

Helme kennt man hier nicht, aber was noch schlimmer ist, man hat auf den Fahrrädern auch keine Beleuchtung. Das hindert jedoch die Einheimischen nicht daran, nach Sonnenuntergang weiterhin mit unverminderter Geschwindigkeit durch die Gassen der Insel zu rasen. Dabei stört sie auch das fehlende Straßenlicht nicht. Und weil sie schwarz sind (das ist keineswegs rassistisch gemeint, sondern eine Tatsache), sind sie in der dunklen Äquatornacht praktisch unsichtbar. Und so wird das Radfahren nach Sonnenuntergang (also etwas nach sechs Uhr abends) ebenso wie das Gehen durch den Ort zum ersten der Abenteuer, die La Digue bietet. Immer wieder stürzt jemand – was man zwar aus den erwähnten Gründen nicht sieht, aber sehr wohl hört –, was nicht gerade zur Beruhigung beiträgt. Natürlich könnte man sich auf zum Fuß fortbewegen, schließlich ist die Insel nur fünf Kilometer lang, drei Kilometer breit und hat eine Gesamtfläche von knappen zehn Quadratkilometern. Doch angesichts der überall herumfahrenden Einheimischen (deren Zahl auf 2.500 geschätzt wird) auf ihren oft schon ziemlich abgefahrenen Fahrrädern ist das auch keine sichere Alternative.

Die Einheimischen sind erfahren und können auf ihren Rädern unglaubliche Lasten transportieren – ich sah einen, der zwischen Knien und Kinn drei Getränkekisten hielt und dazu noch sein eigenes Mittagessen in einer Plastikbox vom nahegelegenen „Take Away“. Das sind kleine Essensausgaben zu einem akzeptablen Preis von etwa 80 Rupien, also um 5 Euro, die sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt sind. Bezaubernd sind die Kinder, die morgens auf dem Fahrrad zur Schule fahren – alle haben Schokoladefarbe, auffällige Afrofrisuren und sind einfach entzückend.

Meiner Frau gelang es, während eines tropischen Sturms vom Fahrrad zu stürzen und sich den Ellbogen zu verletzen, der dann genäht werden musste. Für mich bestand der dramatischste Moment darin, dass mir plötzlich eine Henne mit zwei winzigen Küken vor das Rad lief. Ich konnte im letzten Moment bremsen, die Küken verschwanden rechts vom Weg, die Mutter links, und ich musste warten, bis sie sich so weit beruhigt hatte um wieder über den Weg zu laufen und ihre ungezogenen Kinder zu suchen. Die Geschichte endete also ohne Blutvergießen.

Die Hauptattraktionen der Insel ist jedoch Tauchen und Schnorcheln. Um die Verbindung zur Welt zu ermöglichen, gruben die Einheimischen das örtliche Riff durch und schufen in der Siedlung „La Passe“ einen künstlichen Hafen. Hier legt die Fähre von Praslin an, und von hier aus werden Bootstouren zu den Inseln „Félicité“, „Petite Soeur“, „Grande Soeur“ und „Ile Cocos“ organisiert, damit die Touristen ein wenig die Unterwasserwelt genießen können.

Ile Cocos

Beim Schnorcheln kann man dort Fischschwärme, bunte Korallen, Riesenschildkröten und mit etwas Glück (wenn man dabei von Glück sprechen kann) auch einen Hai beobachten. Die Führer versicherten uns, dass der Hai ein scheues Tier sei und vor einem Ungeheuer mit Plastikbrille und -flossen flüchten würde – die Frage ist nur, wie sehr man ihnen glauben kann. Ich hatte jedenfalls nicht das Glück, einen Hai zu sehen; mehrere Taucher aus unserer Gruppe behaupteten jedoch, dieses Glück gehabt zu haben. Und er sei wirklich davongeschwommen – sie hatten nicht einmal Zeit, ihn zu filmen.

Der schönste Strand der Insel – und natürlich wieder einmal einer der schönsten der ganzen Welt – ist „Anse Source d’Argent“, also „Strand der Silberquelle“. Hier wird ein Eintrittsgeld von 150 Rupien verlangt, weshalb böse Zungen den Strand „Geldquellenstrand“ nennen. Doch ohne den Besuch dieses Strandes ist ein Aufenthalt auf La Digue unvollständig und ungültig. Am Eingang erhält man ein Klebeband aufs Handgelenk, das einen berechtigt, den Strand im Laufe eines Tages zu verlassen und später wieder zurückzukehren – jedes Mal wird man jedoch kontrolliert, sogar in einem Monsunsturm, wenn man die verlorene Ehefrau retten fährt – aber dazu später. Die Einfahrt zum Strand befindet sich kurz hinter der örtlichen Kirche „Notre Dame de l’Assomption“ und der einzigen Schule des Ortes.

Kirche “Notre Dame l´Asomption”

Ein Stück hinter der Einfahrt steht der mächtige, vierzig Meter hohe Granitblock „Giant Union Rock“. Er nimmt eine Fläche von 4.000 Quadratmetern ein, und um ihn herum gibt es ein Gehege mit Riesenschildkröten.

Teil des Areals ist auch die Farm „L´Union Estate“, als Erinnerung an die frühere landwirtschaftliche Tradition der Insel. Hier wurde Vanille angebaut (die, wie man uns erklärte, kein Parasit an den Bäumen ist, die sie umschlingt, sondern in Symbiose mit ihnen lebt) und aus dem Fruchtfleisch der Kokosnüsse wurde Kokosöl gepresst, das sogenannte Kopra.

In den siebziger Jahren kaufte der deutsche Unternehmer Herbert Mittermayer die Plantage. Damals arbeiteten dort 350 Menschen. Mittermayer, ein fürsorglicher Unternehmer, baute ein Krankenhaus, eine Wasserversorgung und einen Hafen. Doch dann wurden die Seychellen unabhängig, und der Präsident und Premierminister in einer Person René spielte gerade einen Kommunisten – Mittermayer wurde also von einem Tag auf den anderen enteignet. Damit war das Schicksal der Farm besiegelt – heute dreht ein einzelner Ochse Runden, um den Touristen vorzuführen, wie man früher Öl aus Kokosnüssen presste. Vieh gibt es auf der Insel ohnehin kaum – ich begegnete einer Kuh und einem Ochsen, der einen mit Touristen beladenen Wagen zog – selbstverständlich ist das eine kostenpflichtige „Sightseeing“-Attraktion.

Anse Source d´Argent vormittags, also ohne Wasser

Von der „Anse Source d’Argent“ aus werden Expeditionen in Kanus mit durchsichtigem Boden angeboten, damit man im flachen Wasser Korallen und Fische bewundern kann. Gut ausgedacht und nicht gerade billig. Allerdings hätte während unseres Aufenthalts jene Monsunböe nicht über dem Meer losbrechen dürfen. Es regnete nämlich nicht zivilisiert, mitteleuropäisch – der Himmel fiel auf uns einfach herab. Die Boote füllten sich mit Regenwasser, und unser Reiseführer, der Jack Sparrow aus Fluch der Karibik ähnelte, beharrte trotz Regen, Wind und Kälte auf der Erfüllung des versprochenen Programms, einschließlich eines Besuchs von Robinson Crusoes Strand oder dem Öffnen von Kokosnüssen.

Er war immun gegen sämtliche Bitten, das Leiden zu beenden – vermutlich fürchtete er um seinen Verdienst. Im Programm der Reise, das unser Reisebüro angeboten hatte, stand schließlich auch „Überleben“, also haben wir es „live“ ausprobiert. Der Guide hatte mindestens den Verstand, uns nicht von dem am weitesten entfernten Strand „Anse Bonnet Carré“ in den Kanus zurückpaddeln zu lassen, sondern uns dort mit dem Motorboot abzuholen. Nur dank dieser Entscheidung kam es zu keinen Verlusten an Menschenleben.

Wenn es auf La Digue einmal zu regnen beginnt, meint es dieser Regen wirklich ernst. Auf der Straße stand das Wasser so hoch, dass ich beim Radfahren die Pedale im Wasser drehte. Und meine Frau nahm nach dem Sturz einen aufgerissenen Ellbogen und eine Platzwunde auf der Hand mit nach Hause. Gott sei Dank, kein Armbruch!

Das Trauma von dem Erlebnis war zu groß, und so passte ich am Abend nicht auf. Als ich mein Wasserglas halb mit Rum gefüllt vorfand (mit dem weißen, aber immerhin mit 43 Prozent Alkohol), forschte ich nicht groß nach, wer das getan hatte, sondern trank ihn aus. Und das, obwohl ich bereits vorher Wein getrunken habe. Was hätte ich auch tun sollen? Den Rum der Marke „Takamaka“ zu verschütten wäre nur eine Spur weniger verwerflich als eine „Coco de Mer“-Nuss wegzuwerfen! Meine Opferbereitschaft hatte fatale Folgen. Obwohl ich von jungen, attraktiven Damen umgeben war, kroch ich in angeheitertem Zustand schmachvoll ins Bett. Auch dieses Erlebnis blieb mir also nicht erspart. Wer mir diese hinterhältige Rummenge eingeschenkt hatte, habe ich nicht herausgefunden. Eas bleibt also nur bei einem leisen Verdacht.

Sonnenuntergang hinter der Insel Praslin

Dennoch konnte ich mich von all dem wieder erholen und nahm daher an der Besteigung des höchsten Gipfels der Insel teil, des „Nid d’Aigle“, was „Adlernest“ bedeutet. Der Name hätte mich warnen müssen, tat es aber nicht. Vielleicht spielte mein Ehrgeiz eine Rolle oder die bereits einsetzende Senilität und damit der Verlust des Selbsterhaltungstriebs. Der Hügel ist immerhin 333 Meter hoch, und im Reiseführer steht, es handle sich um einen zwar etwas steilen, aber angenehmen Spaziergang, den sogar Kinder schaffen! Also warum nicht ein rüstiger Pensionist? Aber… Schon die Fahrt mit dem Fahrrad zur „Belle Vue“-Restaurant war ziemlich anspruchsvoll, und ein großer Teil der Strecke musste man das Fahrrad schieben – Lance Armstrong hätte das zwar sicher im Sattel geschafft, aber ich bin halt kein Lance Armstrong.

„Belle Vue“ liegt übrigens an einem wunderbaren Ort. Der Name täuscht nicht! Abends bietet das Restaurant einen großartigen Blick auf den Sonnenuntergang, sodass es sich lohnt, während des Aufenthalts zumindest einmal dort einen Platz zu reservieren. Doch es liegt erst auf halber Höhe. Und das Wort „etwas“ im „etwas steiler Spaziergang“ ist eine ordentliche Untertreibung. Dazu steigt man bei Temperaturen um die dreißig Grad und hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit. Und den Weg kann man eher erahnen als erkennen. Man klettert gelegentlich auf rutschigem, rotem Boden, zum Glück gibt es fast überall Bäume oder zumindest deren Wurzeln, an denen man sich festhalten kann. So schleppte ich mich schließlich auf den Gipfel, obwohl ich schon auf halber Strecke mein völlig durchnässtes T-Shirt ausziehen musste und anschließend entsetzt war, wie furchtbar ich oben ohne Shirt aussah. Die Fotos dieses Sieges werde ich auf keinen Fall veröffentlichen – vielleicht haben Sie schon etwas vom König Pyrrhus gehört.

Der Gipfel bietet ansonsten großartige Ausblicke auf Praslin zu Füßen, auf Mahé und Silhouette am Horizont, und wenn man zum zweiten Aussichtspunkt im Nordosten hinübergeht, liegt einem jener Taucherparadies-Archipel mit den Inseln Félicité, Marianne, Petite Soeur und Grande Soeur sowie der Gruppe um die Ile Cocos zu Füßen. Vielleicht hat es sich doch gelohnt, aber ich hätte zwanzig Jahre früher dort gehen sollen.

Taucherparadis zu Füssen von Nid d´Aigle

Kurz gesagt – La Digue ist eine Erlebnisinsel. Zwar kann man auf ihr nicht wirklich baden, aber man nimmt unvergessliche Erlebnisse mit.

Eine kurze Zusammenfassung umfasst:

  1. Schnorcheln oder Tauchen
  2. Kajakfahrten mit durchsichtigem Boden und Beobachtung des Meereslebens
  3. Ein Monsunsturm mit völlig verrücktem tropischem Regen
  4. Alkoholrausch
  5. Extrem anstrengender Bergaufstieg
  6. Nachtfahrten auf unbeleuchteten Fahrrädern durch unbeleuchtete Straßen
  7. Wanderungen von Strand zu Strand über Granitfelsen und durch den Dschungel

Aber all das, meine Lieben, kommt doch nicht an den Besuch des Einkaufszentrums von Seiersberg bei Graz heran, wohin ich fahren musste, um mir neue Sonnenbrillen zu kaufen, weil ich meine alten im Indischen Ozean versenkt hatte. Und das am Samstag! Wenn man ein echtes Abenteuer erleben möchte, muss man dorthin. Erst dort geht es um Leben und Tod!

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